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  • 1 Dresden erleben ...
    Sie haben den Wunsch die Sächsische Landeshauptstadt Dresden, die ehemalige Residenz der Wettinerkennen zu lernen ? Wir haben für sie Quartiere in hoher Qualität zur Verfügung, ab 29.00 € pro Person gibt es schon Möglichkeiten ...
  • 2 Dresden erleben ...
    Sie möchten eine Stadtführung erleben und die berühmten Museen, das Grüne Gewölbe, die Sixtinische Madonna und die Türkische Kammer (Türckische Cammer) besichtigen ? Ihr Hofnarr kümmert sich darum ...
  • 3 Dresden und Umgebung entdecken
    Gern würden Sie im alten barocken Jagd-Schloss zu Moritzburg speisen, so wie August dem Starker. Das Federzimmer von Majestät mit dem Himmelbett ist die Überraschung und die Sommerresidenz Pillnitz ist immer ein lohnendes Ausflugsziel. unvergesslichen Erlebnis. Ich, als Ihr Reiseführer begleite Sie ...
  • 4 Sächsische Schweiz kennen lernen
    Ob nur Dresden oder auch die reizvolle Umgebung, die Sächsische Schweiz mit der Bastei und dem Lilienstein oder das Erzgebirge mit der Schnitzer-und Drechsler- Hochburg Seiffen, wir machen Ihre Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Herzlich willkommen!
  • 5 Serviceangebote vom Narren ...
    Eindrucksvolle Dia-Vorträge „Dresden im Wandel der Zeit“ oder “Der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche” 15 Jahre in einer Stunde oder Sächsische Abende können ein besonderer Höhepunkt Ihres Aufenthaltes sein. Wir organisieren Ihnen Eintrittskarten für Semperoper, Theater oder Kabarett etc. Sie möchten mal wieder richtig feiern - hier sind Sie richtig!

Matthias Christian Schanzenbach

Ihr Darsteller historischer Figuren und Fotograf

TopfguckerTV empfiehlt

 Ungarischer Kesselgulasch

Hofnarr Fröhlich mit

Andreas Fleischer auf

kulinarischen Reisen ...

www.af-e.de

Buchstabenstein

Die Schatztruhe

Zum Dresdner Striezel

 

Visitenkarte Matthias Christian Schanzenbach

 

Sachsenwappen mit Rautenkranz und Kurschwertern

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Die Geschichte des Striezels, des original Dresdner Christstollens

 

Die Geschichte des Dresdner Christstollens reicht bis in das Jahr 1400 zurück. Damals wurde

der Stollen, als sinnbildliche Darstellung eines in weiße Windeln gewickelten Christkindes,

Striezel genannt. Jenes traditionsreiche Gebäck gab so dem Dresdner Striezelmarkt,

der erstmals 1434 in der Stadtchronik erwähnt wurde, seinen Namen. Nach kirchlichem Dogma

durfte damals der Dresdner Christstollen nur aus Mehl, Hefe und Wasser hergestellt werden.

Kurfürst Ernst zu Wittenberg bat Papst Innozenz VIII "das Butterverbot" während der

Fastenzeit aufzuheben. Der Papst sandte den so genannten "Butterbrief" in welchem festgelegt

wurde, das bei Zahlung einer Buse "mit gutem Gewissen und Gottes Segen" Milch und Butter

verwendet werden durften. Seither verfeinerten die Bäckermeister den Stollen immer mehr.

Ab 1560 übergaben die Dresdner Bäckermeister ihrem Landesherrn zum heiligen Fest einen

36 Pfund schweren Stollen. Anlässlich des Zeithainer Lustlagers 1730, ließ August der

Starke einen 1.8 Tonnen schweren Stollen backen, welcher für 24000 Gäste reichte. Die

Tradition des Riesenstollen wurde 1993 wiederbelebt, mittlerweile ist er bis zu 4 Tonnen schwer

und wird von 80 Bäckern in Stollenplatten gebacken.

Copyrigcht © 2013 Matthias Christian Schanzenbach - Hofnarr Fröhlich